Am 25. Mai sind Kreistags-, Landrats- und Bürgermeisterwahlen. Natürlich sind Wahlen keine Wünsch-dir-was-Veranstaltung. Aber trotzdem wäre zu wünschen, wenn man in unseren Städten, Dörfern und dazwischen
erstens von einer reagierenden zu einer agierenden Radverkehrsplanung übergehen würde. Radverkehrskonzepte taugen aus meiner Sicht nur dann etwas, wenn sie von der bisherigen Herangehensweise „Beseitigung radverkehrsbedingter Gefahren“ wegkommen zu einer strategischen Planung, die in der für Radfahrer bestmöglichen, hindernisarmen Verbindung von Quell- und Zielgebieten liegt. Mit Quellgebieten meine ich die Wohnorte der -potentiellen – Radfahrer, mit Zielgebiet die Arbeits- und Lernorte, die kommunalen Zentren und die Erholungsgebiete.
Zweitens wünsche ich mir die flächendeckende Infragestellung des Verkehrszeichens 240 (Gemeinsamer Rad- und Fußweg). Wo immer Verkehrsapartheid – also die Trennung eines Verkehrsmittels von den übrigen – geboten erscheint, sollte es ersetzt werden durch das Verkehrszeichen 239 (Fußweg) mit dem Zusatzschild 1022-10 (Radfahrer frei). Der mündige Radfahrer kann selber entscheiden, welcher Weg jeweils der sichere ist und auf welchem Weg er dem §1 der StVO am ehesten gerecht werden kann. Das kann von Person zu Person und von Situation zu Situation ganz verschieden sein. Dazu braucht es übrigens keiner Gesetzesänderung, eine verkehrspolitisch kluge Kommune kann das selber entscheiden.
Drittens wünsche ich mir kein Pflaster auf Wegen. Es sieht zwar schön aus, ist aber nicht preisgünstiger als andere Straßenbeläge, schlechter zu fahren und schlechter zu unterhalten. Am schlimmsten finde ich historisierende grobsteinige Bepflasterung. Sie sorgt für höheren Verkehrslärm und ist nicht nur für Radfahrer, sondern auch für Fußgänger, besonders für Ältere und auf Hilfsmittel angewiesene (Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen) eine Qual. Klar, man sollte bei der Verkehrswegeplanung nicht gedankenlos über Denkmale hinwegplanen. Werte zu erhalten ist wichtig. Aber die Einbringung von Straßenpflaster, nur damit ein Weg alt aussieht, hat eher was mit Disney zu tun als mit Denkmalschutz. Selbst wo Katzenköpfe wirklich historisch verbürgt sind (Augustusbrücke, Körnerweg), sollte man mal den Blick von der schützenswerten Einzelheit heben, das Ganze sehen und sich fragen, ob es nicht besser ist für die Erhaltung unserer Werte, einschließlich der Denkmale, wenn mehr Mitbürger sich entscheiden, mit dem Rad statt mit dem Auto zu fahren und wir dafür bessere Bedingungen schaffen.
Dienstag, 25. März 2014
Kommunalwahlen: Wenn ich drei Wünsche offen hätte...
Samstag, 26. Oktober 2013
Überraschende Feststellung: Fast nur Radler auf der Waldschlösschenbrücke
Während nach Veröffentlichung neuer Verkehrszahlen an der Waldschlösschenbrücke anscheinend Hähme um sich greift - ein kräftiges "Das haben wir immer gewusst" der elitären Brückengegner-Minderheit - überraschen mich gar nicht zwei andere Erkenntnisse, die SZ heute veröffentlicht, aber in ihrer Online-Ausgabe unterschlagen (vergessen?) hat:
- Gegenstand dieses "Wettbewerbs" war: Über welche Brücke kommt man am schnellsten von der Alt- in die Neustadt und zurück. Den hat die Waldschlösschenbrücke gewonnen, obwohl der "Tester" peinlicherweise die Linksabbiegespur in die Radeberger übersehen und eine unnötige 5-Minuten-Schleife "in Richtung Bühlau" eingebaut hat. Er hätte ansonsten nicht mit einer sondern vermutlich mit 6 Minuten Vorsprung gewonnen.
- Aber viel spannender finde ich die beiläufige Bemerkung des "siegreichen" Auto(r)s: "Auf der Brücke sind fast nur Radfahrer zu sehen".
Letzteres leuchtet ein, wenn man sich mit den Bedingungen für den Radverkehr zwischen blauem Wunder und der Albertbrücke näher befasst (siehe frühere Beiträge in diesem Blog). Statt der übelsten Rumpelei über den Körnerweg fährt man eben jetzt am Blauen Wunder auf die linke Elbseite und über die Waldschlösschenbrücke zurück. Das ist außerdem noch viel attraktiver als über das sturzgefährliche Provisorium neben der Albertbrücke zu turnen.
Dienstag, 3. September 2013
Dresdner überrascht von Waldschlösschenbrücke
Was bisher weniger auffällt, ist die Einbindung des Dresdner Radverkehrs und seiner Hauptschlagader, des Elberadweges. Hier nörgelt anscheinend nur eine Randgruppe.
Die ersten Unfälle werden aber nicht auf sich warten lassen. Wenn der gesamte Dresdner Radverkehr nach Schulnoten in Richtung 5 tendiert, ist es an der Waldschlösschenbrücke wenigstens eine 4, was einen aber nicht glücklich machen muss, weil ja alles neu ist und kein Provisorium sein sollte. Spektakuläre Einzellösungen wechseln sich mit fahrlässigen Mängeln munter ab. Details findet ihr in meinem Bildbericht auf Komoot - am jeweiligen Bild beschrieben.
Sonntag, 11. August 2013
Ende August soll linkselbischer Radweg fertig sein
Wie die Sächsische Zeitung mitteilt, soll der linkselbische Radweg noch in diesem Monat fertig sein. Von der neuen Elbbrücke, die Niederwartha mit Radebeul verbindet, bis Wildberg sind es zwar nur 400 Meter, aber mit diesen hatten sich Anwohner und Behörden besonders schwer getan und deshalb für ein großes Gefahrenpotential auf der B6 gesorgt. In Besonders die aus Richtung Meißen in Richtung Dresden fahrenden Radler waren betroffen, weil sie zwei Mal die Bundesstraße kreuzen mussten. Insbesondere im unmittelbaren Brückenbereich war das besonders gefährlich.
Streitigkeiten mit Anliegern und ein betroffenes FFH-Gebiet machten ein Planfeststellungsverfahren erforderlich, so dass dieser kurze Abschnitt erst jetzt realisiert werden konnte.
Streitigkeiten mit Anliegern und ein betroffenes FFH-Gebiet machten ein Planfeststellungsverfahren erforderlich, so dass dieser kurze Abschnitt erst jetzt realisiert werden konnte.
Sonntag, 30. Juni 2013
Elberadweg-Ausbau geht weiter, aber...
Gute und nicht ganz so gute Nachrichten kommen aus der Stadtverwaltung.
Vom 1. Juli bis zum 23. August soll in Niederwartha der linkselbische Lückenschluss auf dem Elberadweg erfolgen. Länge: 0,4 km, Asphalt, Kosten: 150.000 €. Damit ist der Elberadweg dann auf der linken Seite durchgängig passabel befahrbar.
Dennoch gehen hier Ausbaumaßnahmen weiter. Unterhalb der Carolabrücke sollen 180 00 Euro für einen 5 Meter breiten Ausbau ausgegeben werden.
Anders sieht es weiterhin auf der rechten Elbseite aus. Auch hier soll noch in diesem Jahr ein Baubeginn sein - und zwar vom Körnergarten bis zum Körnerweg. Für 190 000 Euro soll hier ein wichtiges Wegstück geschaffen werden um den verkehrskritischen Abschnitt über den Körnerplatz "aus dem Rennen" zu nehmen. Allerdings wird die Investition kaum zu mehr Radfahrern auf diesem Abschnitt führen und durch die neue Verkehrsführung wird sogar bei den ortsunkundigen Elbradweg-Touristen der Frust noch größer, denn an den aus Großpflaster bestehenden Wegabschnitt an der Saloppe traut sich die Stadt nach wie vor nicht heran.(siehe auch "Körnerweg im Zusammenhang sehen")
Zwischen Pillnitz und Waldschlösschenbrücke bleibts ein Elend.
Elberadweg Dresden auf einer größeren Karte anzeigen
Vom 1. Juli bis zum 23. August soll in Niederwartha der linkselbische Lückenschluss auf dem Elberadweg erfolgen. Länge: 0,4 km, Asphalt, Kosten: 150.000 €. Damit ist der Elberadweg dann auf der linken Seite durchgängig passabel befahrbar.
Dennoch gehen hier Ausbaumaßnahmen weiter. Unterhalb der Carolabrücke sollen 180 00 Euro für einen 5 Meter breiten Ausbau ausgegeben werden.
Anders sieht es weiterhin auf der rechten Elbseite aus. Auch hier soll noch in diesem Jahr ein Baubeginn sein - und zwar vom Körnergarten bis zum Körnerweg. Für 190 000 Euro soll hier ein wichtiges Wegstück geschaffen werden um den verkehrskritischen Abschnitt über den Körnerplatz "aus dem Rennen" zu nehmen. Allerdings wird die Investition kaum zu mehr Radfahrern auf diesem Abschnitt führen und durch die neue Verkehrsführung wird sogar bei den ortsunkundigen Elbradweg-Touristen der Frust noch größer, denn an den aus Großpflaster bestehenden Wegabschnitt an der Saloppe traut sich die Stadt nach wie vor nicht heran.(siehe auch "Körnerweg im Zusammenhang sehen")
Zwischen Pillnitz und Waldschlösschenbrücke bleibts ein Elend.
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Samstag, 22. Juni 2013
Elberadweg zwischen Mühlberg und Dresden nach der Juniflut 2013
Die Sächsische Zeitung hat sich des Themas angenommen und so können wir Euch hier den Stand zur Sommersonnenwende (21. Juni) mitteilen:
Das Meiste ist (mit Einschränkungen) befahrbar.
Zwischen Meißen und Radebeul ist die Strecke oft unterbrochen. Doch es gibt Schleichwege. „Die ersten Fernfahrer sind schon wieder unterwegs“, sagt Kreisradwegewart Hans-Jochen Gramann. In den vergangenen Tagen ist er den Radweg sowohl rechts- als auch linkselbisch vom Nordrand Dresdens bis zur Landesgrenze mit Brandenburg abgefahren. Sein Fazit: Die Schäden halten sich Grenzen. Momentan stören vor allem Schönheitsfehler wie Sträucher voller Plastiktüten oder Brückengeländer, in denen sich Flutabfall verfangen hat. Dazu kommen etliche Stellen, an denen die Strecke nach wie vor von bräunlichen Lachen überdeckt ist oder verschlammte Teile. Nicht zu vergessen der Gestank, welcher über weiten Teilen der Landschaft hängt.
Am schlimmsten in Promnitz bei Riesa
Am schlimmsten hat die Elbe nach Gramanns Angaben im Zeithainer Ortsteil Promnitz gewütet. Ähnlich wie bereits 2002 wurde hier der Elberadweg auf einer Länge von etwa 200 Meter hinweggerissen. Dazu kommen unterspülte Bereiche an der Fähre in Promnitz. Gramann geht davon aus, dass es Monate dauern wird, bis dieser Abschnitt erneuert ist.Quelle: SZ-Online
Der Radwegewart hat sich in den vergangenen Tagen vor allem um die zahlreichen Schilder gekümmert. Ein Teil der Pfosten sei von der Elbe aus ihrem Fundament geholt und abgespült worden. Die Bauhöfe der Gemeinden würden jetzt daran arbeiten, diese Verluste zu ersetzen. Die Schilder selbst hat Gramann in mühevoller Kleinarbeit geborgen, abgespritzt und in seiner Garage gelagert. Sie sollen so schnell wie möglich wieder den Touristen die Wege nach Meißen, Radebeul und Riesa weisen. „Es muss vorwärts gehen“, sagt Gramann und prägt damit ein Credo für die Städte und Dörfer entlang des Weges. Eine erste Bestandsaufnahme der Schäden liegt aus dem Rathaus Coswig vor. Nach Angaben einer Sprecherin kommen hier insgesamt 78.000 Euro zusammen. Sie teilen sich auf kaputte Bänke und Grillplätze, unterspülten Asphalt und die Reinigungskosten auf. Mit Radladern werden angeschwemmter Müll und Elbeschlamm auf Container verladen. Die mit Pflanzenresten verklebten Bäume und Sträucher lassen sich wahrscheinlich nur in mühevoller Handarbeit säubern. Coswig hat dazu unter anderem knapp 30 Empfänger von Arbeitslosengeld II im Einsatz, die diese Arbeit zusätzlich vergütet erhalten. Dazu stoßen die Mitarbeiter des Baubetriebshofes. Wichtig ist ein einladender Elberadweg vor allem für die Wirte und Hoteliers links und rechts der Strecke. Sie mussten in den vergangenen Wochen zahlreiche Absagen hinnehmen und hoffen, spätestens in den Sommerferien wieder Gäste begrüßen zu können. In guten Jahren kommen über den Radweg 4 Millionen Touristen nach Sachsen und lassen im Schnitt 55 € pro Person und Tag in der Region.
Elberadweg Hochwasser-Ausweichrouten auf einer größeren Karte anzeigen
Mittwoch, 29. Mai 2013
Weitere Lückenschlüsse versprochen - aber leider nicht bei uns
Sachsens Verkehrsstaatssekretär Roland Werner und der Staatssekretär im Umweltministerium, Dr. Fritz Jaeckel, informierten sich am 29. Mai 2013 bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin über mögliche Lückenschlüsse beim Elberadweg. Gemeinsam fuhren sie mit dem Fahrrad von Bad Schandau bis zum derzeitigen rechtsseitigen Ende des Elberadwegs in Halbestadt; anschließend ging es zu Fuß weiter bis zur Fährstation Rathen.
„Der Elberadweg ist der wichtigste Radweg in Sachsen“, so Staatssekretär Werner. „Deshalb freue ich mich, dass die linkselbische Lücke zwischen dem Königsteiner Freizeitpark und dem Bahnhof in Bad Schandau zügig geschlossen werden kann: Nach dem gerade ergangenen Planfeststellungsbeschluss konnten wir jetzt das Vorhaben kurzfristig ins laufende Bauprogramm einordnen. Die Mittel in Höhe von 912.000 Euro für den Bau des Radwegabschnittes stehen bereit, noch in diesem Jahr können die Arbeiten beginnen. Der Radtourismus hat ein enormes Wachstumspotenzial. Nun wollen wir sehen, wo weitere Lückenschlüsse möglich sind.“
„Die einzigartige Felsenwelt des Elbsandsteingebirges mit ihrer reichen Flora und Fauna zu schützen und zu erhalten, ist eine wichtige Aufgabe“, unterstrich auch Staatssekretär Dr. Jaeckel. „Gleichzeitig gilt es aber auch, diese wundervolle Landschaft den Menschen zur Erholung und für Erlebnisse in der Natur zugänglich zu machen. Dafür unterhält die Nationalparkverwaltung nicht nur mit hohem Aufwand rund 400 Kilometer perfekt ausgeschilderte Wanderwege. Sie setzt sich als treibende Kraft auch für sanfte Mobilität ein. So sind schon seit 1997 abseits öffentlicher Straßen Wanderwege als Radrouten ausgeschildert. Das Radroutennetz umfasst 50 Kilometer“.
Dazu meine ich:
Die Lückenschlüsse lassen jedes Radlerherz höher schlagen. Auch die Feststellung des Staatssekretärs "Der Elberadweg ist der wichtigste Radweg in Sachsen“ lässt einen freudig aufhorchen. Um solche zu finden hätte man allerdings nicht erst 50 km von zu Hause eine Erkundungstour machen müssen sondern nur 5 km vom Carolaplatz mit einer tollen Energiebilanz bis zum Körnerweg fahren müssen, um die größte Katastrophe des gesamten Elberadweges ERFAHREN zu können.
Der Katastrophenabschnitt schadet nicht nur dem Image Sachsens und Dresdens gegenüber Touristen, sondern er beraubt den Alltagsverkehr in der Stadt einer gegenüber dem Auto vorteilhaften Strecke. Über die Bautzner Straße braucht man schon eine gewisse Fitness und die Schillerstraße hinunter ist nur was für ganz Mutige. Auch das Fahren auf der rutschigen Behelfs-Albertbrücke ist keine Erbauung, zumal man, um so zum Körnerplatz zu gelangen, mehrmals linksabbiegend den Hauptverkehr kreuzt. Das tun sich viele Dresdner nicht an und fahren eben nur deshalb mit dem Auto...
„Die einzigartige Felsenwelt des Elbsandsteingebirges mit ihrer reichen Flora und Fauna zu schützen und zu erhalten, ist eine wichtige Aufgabe“, unterstrich auch Staatssekretär Dr. Jaeckel. „Gleichzeitig gilt es aber auch, diese wundervolle Landschaft den Menschen zur Erholung und für Erlebnisse in der Natur zugänglich zu machen. Dafür unterhält die Nationalparkverwaltung nicht nur mit hohem Aufwand rund 400 Kilometer perfekt ausgeschilderte Wanderwege. Sie setzt sich als treibende Kraft auch für sanfte Mobilität ein. So sind schon seit 1997 abseits öffentlicher Straßen Wanderwege als Radrouten ausgeschildert. Das Radroutennetz umfasst 50 Kilometer“.
Dazu meine ich:
Die Lückenschlüsse lassen jedes Radlerherz höher schlagen. Auch die Feststellung des Staatssekretärs "Der Elberadweg ist der wichtigste Radweg in Sachsen“ lässt einen freudig aufhorchen. Um solche zu finden hätte man allerdings nicht erst 50 km von zu Hause eine Erkundungstour machen müssen sondern nur 5 km vom Carolaplatz mit einer tollen Energiebilanz bis zum Körnerweg fahren müssen, um die größte Katastrophe des gesamten Elberadweges ERFAHREN zu können.
Der Katastrophenabschnitt schadet nicht nur dem Image Sachsens und Dresdens gegenüber Touristen, sondern er beraubt den Alltagsverkehr in der Stadt einer gegenüber dem Auto vorteilhaften Strecke. Über die Bautzner Straße braucht man schon eine gewisse Fitness und die Schillerstraße hinunter ist nur was für ganz Mutige. Auch das Fahren auf der rutschigen Behelfs-Albertbrücke ist keine Erbauung, zumal man, um so zum Körnerplatz zu gelangen, mehrmals linksabbiegend den Hauptverkehr kreuzt. Das tun sich viele Dresdner nicht an und fahren eben nur deshalb mit dem Auto...
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